Britischer Schriftsteller zu Gast bei English Beyond Limits
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An einem Montag noch im alten Jahr hatte unsere Englisch-AG den nordenglischen Schriftsteller und Poeten Andy Croft per Teams-Konferenz zu Gast. Er beantwortete alle Fragen und erzählte von seiner Heimat und den Menschen. Wir erfuhren, dass der berühmte Engel des Nordens (Bild) auf einem ehemaligen Kohlebergwerk gebaut wurde, dass der Kohletransport die Eisenbahn an ihrer Wiege (Nordengland) erst richtig wachsen ließ, und waren überrascht, dass heute Rivalitäten zwischen Northerners und Southerners (besonders London) nicht nur im Fußball bestehen. Andy Croft machte gleich vier verschiedene Dialekte vor: Scouse, Mancunian, Geordie und Yorkshire. Als ehemaliger Stadtschreiber (writer in residence) von Middlesbrough, der um 1900 wichtigsten stahlproduzierenden Stadt der Welt, die von Nazideutschland im Krieg gegen Großbritannien als erstes und am stärksten bombardiert wurde, was das Stadtbild bis in die Gegenwart prägt, und angesichts politischer Veränderungen nach dem Brexit auch im Norden betonte er die große Bedeutung, die dem gegenseitigen kulturellen und historischen Verständnis von europäischen Jugendlichen zukommt. Zum Dank für unsere schlauen Fragen schenkt er nun unserer AG eines seiner Bücher.
Erfolg beim DELF scolaire


Einweihung der Hilde-Archenhold-Brücke in Adlershof
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Das Archenhold-Gymnasium beteiligte sich ebenfalls an den Eröffnungsfeierlichkeiten. Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte und der Arbeitsgemeinschaft Demokratie, Inklusion und Engagement führten im Anschluss an die musikalische Einstimmung eine Namenszeremonie in Form eines kurzen Lebenslaufs und eines fiktiven Interviews mit Hilde Archenhold durch. Bestandteil des Interviews waren Fragen zu verschiedenen Themen an Hilde Archenhold, z.B. der heutigen Bildung und den gegenseitigen Wertevorstellungen. Gemeinsam mit Alison Archenhold, der Enkelin von Friedrich Simon Archenhold bzw. der Nichte von Hilde Archenhold, wurde der Name der Brücke enthüllt und erinnert von nun an Hilde Archenhold, die während des Nationalsozialismus nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet wurde.
Fremdsprachen Wandertag der 10/3 am 15.11
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Bericht zweier Schüler
Ein aktiver fremdsprachlicher Wandertag mit dem Platypus-Theater
Last Friday our class 10.3 did a themed workshop on rebellion. Two actors came to our school. We dealt particularly with climate change and there was a small part where we acted out some scenes in groups. The workshop was great despite the fact that many of us had expected rebellion to be even more central in it. We enjoyed it being interactive in an interesting way, which made all students participate actively. At the end there was a lot of applause for the creative and very different ways in which all the groups played their scenes on stage.
Danach gings direkt zum BKA-Theater in Kreuzberg. In dem Theaterstück, das wir dort sahen, Icarus F**ked Up , ging es um einen Jungen, der für ein Schulprojekt eine Präsentation halten muss. Er fühlt sich unter Druck gesetzt und erkrankt langsam an Depression. Da seine Präsentation Ikarus behandelt, werden seine Probleme als Minotaurus dargestellt. Er versucht gegen seine Depression anzukommen. Mit der Hilfe seines Freundes und seiner Eltern gelingt ihm das schließlich. Seine Lehrerin ermöglicht ihm die Wiederholung der Präsentation.
Das Theaterstück wechselt zwischen der antiken und der heutigen Welt. Dabei werden immer wieder Parallelen geknüpft. Das Ganze wird mit einer Lichterschau inszeniert und von nur drei Leuten und mit in Leuchtfarben bemalten Stühlen und Tischen dargestellt – ein gelungenes Gesamtkunstwerk.
Anton und Jorik




Ein aktiver fremdsprachlicher Wandertag mit dem Platypus-Theater
Last Friday our class 10.3 did a themed workshop on rebellion. Two actors came to our school. We dealt particularly with climate change and there was a small part where we acted out some scenes in groups. The workshop was great despite the fact that many of us had expected rebellion to be even more central in it. We enjoyed it being interactive in an interesting way, which made all students participate actively. At the end there was a lot of applause for the creative and very different ways in which all the groups played their scenes on stage.Danach gings direkt zum BKA-Theater in Kreuzberg. In dem Theaterstück, das wir dort sahen,
Das Theaterstück wechselt zwischen der antiken und der heutigen Welt. Dabei werden immer wieder Parallelen geknüpft. Das Ganze wird mit einer Lichterschau inszeniert und von nur drei Leuten und mit in Leuchtfarben bemalten Stühlen und Tischen dargestellt – ein gelungenes Gesamtkunstwerk. Anton und Jorik